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Italien

 

 

Dieter Müller

 

 

Brauhauskeller Früh

Essen, Trinken & Feiern in Köln

Der Küchenchef des Restaurants »Dieter Müller« im Bergisch-Gladbacher Schloß Lerbach, Nils Henkel, hat allen Grund zu strahlen. Es ist ihm nicht nur gelungen, weiterhin als einer von nur acht Köchen Deutschlands drei Sterne zu führen, er wurde 2008 sogar von dem Restaurantführer Gault-Millau zum Koch des Jahres gekürt.

Damit reiht er sich ein in die illustre Riege von Spitzenköchen, von denen die Region Köln so einige zu bieten hat. Im Restaurant »Vendôme« des Grandhotels Schloß Bensberg in Bergisch Gladbach, sozusagen gleich nebenan, ist Drei-Sterne-Koch Joachim Wissler kreativ; auch er wurde - im Jahr 2003 - zum Koch des Jahres ernannt und konnte 2008 die Ehrung »Koch der Köche«, die Auszeichnung der Spitzenköche Deutschlands, entgegen nehmen.
Traditionsreiche Häuser und Sterne-Restaurants, in denen Meister des Kochlöffels Einzigartiges kreieren, sind in Köln und Umgebung also weit verbreitet und werden von Besuchern aus aller Welt geschätzt, bieten sie doch etwas für jeden Geschmack. Auch die Küchenchefs der großen Kölner Hotels reihen sich mit ihren Kreationen in die Gastronomie-Vielfalt der Domstadt nahtlos ein.

Wer schon einmal in Köln war, der weiß, dass die Stadt mehr zu bieten hat als den Dom und viele Museen: zum Beispiel ein aufregendes Nachtleben, gemütliche Cafés und typisch kölsche Brauhäuser. Eine große Anzahl an internationalen Spezialitätenrestaurants ist in der Domstadt ebenso zu Hause wie Feinschmeckerlokale und Weinhäuser.
Geht man die Ringe entlang, so weiß man gar nicht recht wohin. Abends strahlen die Leuchtreklamen der Restaurants, Bars und Cafés und im Sommer verbreitet sich entlang der Außengastronomien ein angenehmer Duft der Speisen.

Für ein gutes Essen muss man noch nicht einmal das Haus verlassen. In Köln finden sich zahlreiche Catering-Unternehmen, deren Spezialität es ist, für jeden Anlass - sei er geschäftlich oder privat, das passende Menü zu kredenzen.
Eine umfassende Übersicht der Kölner Lieferdienste bietet pizza.de - natürlich mit direkter Bestellmöglichkeit.

 



Sales Guide Cologne:
Übersicht über Kölner Restaurants

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 Vorspeise
Restaurantführer

 


 Gir Keller

 

Haxenhaus

Event-Gastronomie

Fantissima

Kulinarische Genüsse verbunden mit einem opulenten Rahmenprogramm, das bieten zahlreiche Gastronomen in und um Köln. Eine Spezialität von Häusern wie dem »Gir Keller« oder dem »Haxenhaus« sind die stilechten Mittelalter-Menüs: Mägde und Knechte tafeln typisch rheinische Spezialitäten auf, während Troubadoure und Minnesänger die Gäste unterhalten.
Nach dem Motto »Jeder Jeck es anders« kommt das kulinarische Angebot und die Veranstaltungsbreite des »Gir Keller« jedem Geschmack und jedem Wunsch individuell nach: Programmabende mit themenspezifischen Speisen wie das »historische Rittermahl«, ein »kölscher Abend«, eine »spanische Nacht« mit Flamenco oder ein anspruchsvolles Gourmetbuffet.
Einmalig und nur fünf Gehminuten zum Kölner Dom, den Museen und Einkaufsvierteln steht das historische Wirtshaus »Haxenhaus« schon seit 1231 in der Kölner Altstadt. Im historischen Ambiente serviert Ihnen das Team Kölsch am Meter und die Spezialitäten hausgemachte Bratwurst und knusprige Haxen. Menüangebote für Gruppen und mittelalterliche Rahmenprogramme machen das Essen zum Erlebnis.

Veranstaltungen in der Lanxess-Arena verbindet man gerne mit einem Mahl im »Restaurant Backstage«. Musikbegeisterte kommen im »Hard Rock Café« auf ihre Kosten, wo Rock ‘n Roll das Menü-Geschirr erzittern lässt. Partys, Events, Firmenfeiern und geschlossene Veranstaltungen lassen sich hier ebenso umsetzen wie Pressekonferenzen und Roadshows. Somit empfiehlt sich das Hard Rock Café auch als Kongress-Location.

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 Traditionsreiches Brauhaus: Das Früh am Dom

Brauhäuser

Wer die Theken aller Kölner Kneipen abschreiten wollte, wäre gut zehn Kilometer unterwegs – aber so lange hat noch niemand durchgehalten. Wer typisch kölsch essen will, der sollte eines der Brauhäuser besuchen, in denen – im Gegensatz zu anderen Städten – tatsächlich auch Einheimische verkehren. Zu den Kölner Spezialitäten gehören der »Halve Hahn« (ein Roggenbrötchen mit Gouda und Zwiebeln) oder der »Kölsche Kaviar« (Blutwurst und Zwiebelringe auf Roggenbrötchen).

Auf der Getränkekarte steht natürlich das »Kölsch« obenan, ein ober-gäriges, helles Bier. 1997 wurde das Kölsch von der Europäischen Kommission in die Reihe der europäischen Regionalspezialitäten wie Bordeaux, Chianti und Champagner eingestuft; es darf nur in Kölner Brauereien hergestellt werden. Dabei ist jedes Kölsch der verschiedenen Brauereien wie Früh, Gaffel, Gilden oder Reissdorf wieder anders, und jeder Brauer ist stolz auf die eigene Rezeptur. Auch das Ambiente in einem Kölner Brauhaus unterscheidet sich von anderen Brauhäusern: Der Kellner wird hier »Köbes« genannt, der das Kölsch beim »Zappes« abholt. Dieser füllt das Bier aus einem Holzfass in die »Stange«, das typisch zylindrische Kölsch-Glas. Der »Köbes« bringt es im »Kranz«an den Tisch, der die Gäste traditionell mit seiner schnoddrigen Art begeistert.


 Einblick in die Vintage Weinstube

 

 

 

Fischers Weinkeller

Weinstuben

Zur Zeit des Römischen Reiches wurde in der Region um Köln Wein kultiviert. Im Mittelalter war Köln die Weinstadt überhaupt nördlich der Alpen; es ist erwiesen, dass damals innerhalb der alten Stadtmauer ein Viertel der gesamten Bodenfläche mit Rebflächen bestockt war. Obwohl die Kölner heute selbst keinen Wein mehr anbauen (mit der bemerkenswerten Ausnahme eines ehemaligen Kölner Regierungspräsidenten) und die Stadt im Allgemeinen eher mit Bier in Verbindung gebracht wird, bemerken die Weinkenner unter den Gästen die Nähe zu den bekannten Anbaugebieten an Ahr und Mosel.
Weinliebhaber kommen in der »Domstadt mit Herz« allemal auf ihre Kosten, denn ein exquisites Ensemble an Weinstuben lädt zu gemütlichen Stunden ein. Da ist beispielsweise die »Weinstube Bacchus« am Rathenauplatz oder »Fischers« am Hohenstaufenring, wo man auch Weinseminare oder Kochkurse besuchen kann; die Weinstube Wackes ist bekannt für seine Weinspezialitäten und Gaumenfreuden aus dem Elsass. Das »Vintage« wiederum vereint Weinstube, Weinhandel, »Genuss-Schule« und Catering-Service (etwa für die Verleihungszeremonie des Deutschen Fernsehpreises) unter einem Dach.

Darüber hinaus ist Köln aber unter Weinkennern auch für einige bedeutende Veranstaltungen und Einrichtungen bekannt. Seit über 30 Jahren findet in der Domstadt, seit 2007 auf dem Heumarkt, die »Kölner Weinwoche« statt. Jeden Mai stehen an 12 Tagen edle Tropfen von knapp 30 Winzern im Mittelpunkt, werden sowohl präsentiert als auch zum Verkauf angeboten. Umrahmt wird die Veranstaltung durch Musik eines Kölner Musikkorps und dem Auftritt der Deutschen Weinprinzessin.
Eine echte Attraktion ist auch das Weinmuseum nahe des Zoos. Schon von außen ist diese Einrichtung ein echter »Hingucker«, denn auf dem begehbaren Kompaktdach aus Betonunterkonstruktion und druckfester Schaumglasdämmschicht wachsen echte Rebstöcke, aus denen auch tatsächlich Wein gewonnen wird. Markus Wittling, Ingenieur für Weinbau und Önologie, erklärt: »Vom Klima her, Kölner Bucht, da haben wir schon Chancen, dass der Wein gut wird. Dieser Hang ist extra auch so ausgelegt, mit Südsüdwest und zwölf Grad Dachneigung fangen wir die ganze Sonne Kölns ein, und die dunkle Lavaerde speichert natürlich auch Wärme.«


 Café Krümel

Cafés

Es gehört einfach zu einem echten Stadtbummel dazu, sich in einem der zahllosen Cafés zu entspannen und das bunte Treiben zu beobachten. Köln hat - nicht zuletzt wegen seiner vielen Studenten - eine ausgesprochene Cafékultur entwickelt. Viele der ansässigen Cafés haben bis spät in die Nacht geöffnet und bieten auch den ganzen Tag kleine Speisen zu humanen Preisen an. So wimmelt es im Studentenviertel, dem »Kwartier Latäng« von kleinen Cafés wie dem »Café Feynsinn« oder dem »Orlando«.

Das bedeutendste und mit einer über 100-jährigen Geschichte älteste noch bestehende Kaffeehaus Kölns ist das »Café Riese«, zentral an der Schildergasse gelegen. Ursprünglich als Konditorei gegründet, erweiterte der Firmengründer Rudolf Riese das Angebot schon früh auf kalte Speisen. Seit den 1960er Jahren befindet sich das Haus im Besitz der Familie Zorn, die aus dem kleinen Familienbetrieb ein florierendes Unternehmen machten. Im Frühjahr 2001 zum 100-jährigen Jubiläum gestalteten die Besitzer das Café aufwändig um und passten es auch dem aktuellen Zeitgeist an: Das elegante Café-Restaurant bietet heute Platz für 250 Gäste und hat sogar warme mediterrane Küche auf dem Speiseplan.
Ein weiteres Zentrum Kölner Cafékultur findet sich im Stadtteil Nippes, wo in Cafés wie dem »Kommödchen« gemütliche Stunden geboten werden. Und natürlich gibt es auch im Umfeld der Kölner Theater zahlreiche Gastronomiebetriebe wie das Café »Bauturm«, in dem die Künstlergemeinde der Domstadt ein und aus geht.

In Köln zu Hause ist auch Deutschlands erster Kaffee-Sommelier: Michael Gliss ist nicht nur ein Experte im Hinblick auf Anbau, Einkauf, Lagerung und Röstung von Kaffee, sondern auch ein professioneller Berater für die Gastronomie und ein erfahrener Genuss-Lehrer, der sein Wissen über die braune Bohne in zahlreichen Kaffee-Erlebnis-Seminaren weitergibt.


Bars, Clubs & Discos

Bar

Wer gemeinsam mit Freunden einen erlebnisreichen Tag ausklingen lassen möchte, ist in den Kölner Cocktail Bars ebenso willkommen wie alle diejenigen, die die Nacht dort erst beginnen und anschließend in einem der angesagten Clubs verschwinden, um die Nacht durchzutanzen.

Natürlich ist Köln nicht mit New York, London oder Paris vergleichbar: Immerhin haben in den letzten Jahren mehr als 30 Gastronomen in der Domstadt ihr Etablissement mit dem Zusatz »Bar« versehen. Ob in elegantem oder eher verruchtem Ambiente - wer exotische Cocktails liebt ist hier richtig.

Nicht ohne Grund rangiert die Stadt am Rhein in den alljährlichen Wahlen, welche die besten Cocktailbars Deutschlands küren, immer ganz vorne.
Die Kölner Gastronome legen sich in der Cocktail Szene auf keinen Prototypen ihrer Gäste fest. Jeder ist willkommen: Business People, Gays und Heteros aller Altersgruppen genießen ihre Freizeit ungezwungen miteinander.

Wer seine Cocktails in Köln lieber zu Hause schlürft, bedient sich des »Shake-Service«. Ab zwei Cocktails und einem Mindesbestellwert von elf Euro macht Uta Röder, Diplom-Bibliothekarin und IHK-geprüfte Barmixerin, im Smart Cocktail-Hausbesuche. Alle Cocktails werden frisch vor Ort gemixt, die Gläser verbleiben beim Kunden.
Die Cocktail-Karte kann im Internet abgerufen werden, und natürlich sind auch die Bestellungen per Email, SMS oder Anruf möglich. Und wer auf den Geschmack gekommen ist, kann in einem VHS-Kurs (oder im eigenen Wohnzimmer) die richtige Mix-Technik erlernen.

Ausgehen und Abtanzen in Köln - nur wo? Techno, HipHop, Motto-Parties, Singles-Parties, After-Work-Parties, Gay-Parties oder Live-Konzerte. Köln ist als Club- und Party Town angesagt. Bei so vielen Clubs und Locations hat der Partygänger jedoch die Qual der Wahl.

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