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Schildergasse

 

 

Hohe Straße

 

 

Galeria Kaufhof

 

 

Hohe Straße

Einkaufen

Shopping in Köln ist sowohl für Kölner als auch für Besucher nicht automatisch mit Geld ausgeben verbunden. Schlendert man duch die Straßen der Innenstadt, so trifft man außer den Einkäufern eine ebenso große Zahl an bummelnden Passanten, die sich hier und da auf einen Kaffee niederlassen und dem geschäftigen Treiben bei einem kleinen Schwätzchen folgen. Man gewinnt den Eindruck, die Kölner bewegten sich mit Vergnügen in ihrer Stadt, auch ohne gezielte Einkäufe zu tätigen.

Ob Prada, Chanel oder H&M – so bunt wie die Kölner ist auch das Einkaufangebot und entsprechend vielfältig ist der Charakter der Geschäfte und Passagen: von der internationalen Haute
Couture bis hin zu günstigen No-Name-Artikeln oder antiken Schätzchen kann jeder in der Domstadt fündig werden. Und alles liegt so nah beieinander, dass man bequem zu Fuß von einem Vergnügen ins nächste wechseln kann.

Geschäfte & Passagen

Ziel Nummer Eins beim Shopping-Bummel sind die autofreien Flaniermeilen Hohe Straße und Schildergasse, die sich vom Hauptbahnhof bis an den Neumarkt erstrecken. Ob Esprit, Mango, Mexx, Benetton oder Laura Ashley – das Angebot ist reichlich und es bleibt noch Raum für weniger bekannte Firmen und die großen Kaufhäuser, so z.B. Galeria Kaufhof, direkt am Kreuzungspunkt der beiden Einkaufsstraßen gelegen, oder Peek & Cloppenburg im neuen Weltstadthaus. Der Verkehrsknoten Neumarkt bündelt die Passantenströme. Galerie und Passage gleichen Namens versuchen, ihren Teil davon abzubekommen. Beliebt sind hier insbesondere die beiden Großbuchhandlungen Mayersche und Bouvier.

Parallel zur Schildergasse verlaufen nördlich Breite Straße und Ehrenstraße. 1964 enstand an der Breite Straße die erste Einkaufspassage Kölns, die Schweizer Ladenstadt – heute die Opernpassage mit exklusiven Geschäften, z.B. für Golfer.
In der unmittelbaren Umgebung liegen mit den WDR-Arkaden und dem DuMontCarré weitere Einkaufszentren, die von Mode bis Musik, von Elektronik bis zum Mausladen des WDR, ein breites Angebot führen.

Einen ganz anderen Charakter hat die Ehrenstraße. Dutzende kleine Boutiquen und Läden bieten ausgefallene Mode und schrille Accessoirs an. Von edlen Modegeschäften bis zu gut sortierten Second-Hand-Shops findet hier vor allem die Jugend ihre beliebten Marken. In der benachbartene Mittelstraße dagegen wird es teuer und exklusiver mit Designerläden und Haut Couture.

Wer in die Welt der Unterhaltungselektronik einsteigen will, den wird der Weg in den MediaMarkt auf der Hohe Straße oder zu Saturn am Hansaring führen – Letzterer ein Paradies für alles, was elektrisch oder elektronisch ist und nach eigener Auskunft Anbieter des größten CD-Sortiments weltweit.

Tax Free Shopping

Ein Einkaufserlebnis der romantischen Art versprechen die Trödelmärkte der Stadt und – nicht zu vergessen – die traditionellen Weihnachtsmärkte, die Ende November feierlich eröffnet werden. Besonders attraktiv wird der Einkaufsbummel in der Domstadt durch die Möglichkeit des Tax Free Shopping, denn die gezahlte Mehrwertsteuer wird bei der Heimreise in bar zurückgezahlt.



Wer den Daheimgebliebenen ein echtes Köln-Souvenir mitbringen will, ist im offiziellen KölnTourismus-Shop am Dom richtig. Vom Modell-Dom bis zum Gemälde mit Rhein-Panorama ist hier für jeden Geschmack etwas zu finden. Ebenso ist das »Echt Kölnisch Wasser 4711« im Stammhaus des Unternehmens in der Glockengasse natürlich für jeden Köln-Besucher ein Muss.

Öffnungszeiten

Obwohl alle Geschäfte in Nordrhein-Westfalen seit November 2006 von Montag bis Samstag 24 Uhr geöffnet sein dürfen, ist der Traum vom Shopping rund um die Uhr auch in Köln nicht in Erfüllung gegangen: Die Colonaden im Hauptbahnhof haben durchgängig bis 22 Uhr geöffnet, die Einkaufszentern und großen Filialisten zwischen Hohe Straße und Neumarkt nur bis 20 Uhr. Zu besonderen Gelegenheiten - z.B. an den Wochenenden vor Weihnachten - werden die Rollgitter auch hier erst um 22 Uhr herunter gelassen. 2008 anlässlich der photokina wurde erstmals die »Kölner Shopping Night«veranstaltet, während der die Geschäfte zwischen Rhein und den Ringen ihre Pforten bis 23 Uhr öffneten.
Die weitaus meisten Läden in den Stadtteilen schließen allerdings weiterhin zwischen 18 und 19 Uhr.

Dafür bietet sich in regelmäßigen Abständen die Gelegenheit, auch am Sonntag durch die Innenstadt zu bummeln und die Kaufhäuser und Einzelhandelsgeschäfte nach Schnäppchen zu durchforsten, denn jedes Jahr finden einige verkaufsoffene Sonntage statt.


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