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Weihnachten

Märkte, Weihnachtsmärkte

Zahlreiche Märkte, die meist zweimal wöchentlich stattfinden, prägen das Bild der Kölner Stadtviertel. Am Rudolfplatz, an der Severinskirche und am Karl-Schwering-Platz haben sich seit einiger Zeit Öko-Märkte etabliert, auf denen ausgwählte Anbieter rein biologisch angebaute Waren anbieten.

Die Kölner Weihnachtsmärkte sind zu einem Muss bei einem Kölnbesuch in der Vorweihnachtszeit geworden. Allein im Zentrum gibt es auf dem Neumarkt, Alter Markt, Rudolfplatz und am Dom in der Adventszeit heißen Glühwein und vorweihnachtliches Flair zu schnuppern.



Weihnachten in Köln

In der Adventszeit verwandelt die Domstadt sich in eine Weihnachtsstadt. Allein sechs Weihnachtsmärkte bieten in der Zeit vom 30. November bis zum 23. Dezember in ganz verschiedener Atmosphäre die Möglichkeit zum Einkaufen, Naschen und Flanieren.
Übereinstimmend setzen das touristische Fachmagazin »Travel weekly« und das Internetportal »Times online« aufgrund einer Leserumfrage die Kölner Weihnachtsmärkte auf Platz 1 in Europa. Köln führt die Liste vor Nürnberg, Wien, Prag und Budapest an. In der Begründung heißt es: »Sechs bezaubernde Märkte mit 160 Ständen offerieren ein Angebot, dass jeden erfreut. Vom traditionellen Angebot auf dem Alter Markt mit seinem nostalgischen Kinderkarussel und seinem großen Sortiment an Spielzeug bis zum Schwimmenden Markt an Bord der »MS Wappen« mit einem täglichen Besuch des Weihnachtsmanns. Ein Leser meldete uns: Das Essen ist phänomenal und die Atmosphäre ist pure Weihnachtsstimmung. Köln ist ideal zum Einkaufen und zum Essen!«

Am Kölner Dom zeigen vor allem Kunsthandwerker in 160 Pavillons wie ihre Handwerke ausgeübt werden. Hier steht auch der größte Weihnachtsbaum des Rheinlandes. Am Alter Markt vor dem Kölner Rathaus ist ein traditioneller Markt mit Fachwerkständen. Der älteste Weihnachtsmarkt befindet sich am Neumarkt, dem zentralen Innenstadtplatz im Einkaufsviertel. Eigenen Charme hat der kleinere Markt im Schatten der mittelalterlichen Hahnentorburg am Rudolfplatz. Einen richtigen Mittelaltermarkt gibt es vor dem Schokoladenmuseum: Hier haben Handwerker und Schausteller ein Weihnachtslager nach mittelalterlichen Vorlagen aufgebaut. Kostüme und Stände sind den alten Originalen nachempfunden, selbst die Sprache der Händler und die Rezepte der süßen und salzigen Gaumenfreuden vermitteln einen Hauch von Mittelalter. Und wer neben Glühwein und Weihnachtsmusik auch noch die wunderschöne Kulisse von Dom und Altstadt im Lichterschmuck bestaunen mag, der wird sich freuen über den schwimmenden Weihnachtsmarkt auf der MS Wappen von Mainz der KD, welche in der Adventszeit direkt an der Rheinpromenade in der Altstadt vor Anker liegt.

Auch im Kölner Umland sind natürlich viele Weihnachtsmärkte untergebracht. So ist besonders der mittelalterliche Markt in Siegburg eine ganz herausragende Attraktion: Minnesänger, Lautenspieler, Gaukler und Narren treiben hier zwischen den Händlern ihre Späße.
Wer Köln zur Weihnachtszeit besucht, sollte sich auch den Kölner Krippenweg nicht entgehen lassen, der vom 27. November bis zum 6. Januar stattfindet: An 80 bis 100 Standorten sind Krippen aus aller Welt zu besichtigen. In besonderen Führungen wird dazu auch eine Menge an Hintergrundwissen angeboten.
Fahrten zu besondern schönen Krippen in Köln organisiert KölnTourismus von Ende Dezember bis Mitte Januar.


Weitere Märkte & Feste

Nicht nur im Stadtzentrum, sondern auch in vielen Stadtvierteln finden regelmäßig, Floh-, Trödel- und Antikmärkte statt, entweder auf Straßen und Plätzen oder - gegen geringe Eintrittgebühren - auch in Veranstaltungshallen. Der geneigte Besucher kann hier beim Stöbern so manche Rarität, Antiquität oder sonstige Kostbarkeiten finden, die im üblichen Handel nur selten oder auch gar nicht mehr zu finden sind.

Daneben sind zu bestimmten Zeiten im Jahr auch außerplanmäßige Märkte zu finden. So lockt die Hänneschen-Kirmes jedes Frühjahr Besucher an und zu Ostern ist die Ostereierbörse im Gürzenich schon seit Jahren Tradition. Im Herbst lockt der »Längste Desch vun Kölle« nicht nur mit allerlei Leckereien, sondern auch mit unzähligen Ständen, an denen Kunsthandwerk oder Souvenirs angeboten werden.

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