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Koeln im Netz


Köln im Internet:
Portale, Marktplätze, Chat-Foren

Als eine der führenden Medienstädte Deutschlands mit den meisten Rundfunk- und Fernsehsendern ist Köln auch im Internet bestens vertreten. Bei Vergleichstests von Websites nehmen Kölner Unternehmen häufig Spitzenpositionen ein:

So wurde beispielsweise der Internet-Auftritt der Sparkasse KölnBonn unter 1000 Banken in Deutschland, Österreich und der Schweiz vom Institut für Bankinformatik und Bankstrategie an der Uni Regensburg schon mehrfach in Folge auf vorderste Plätze gesetzt.

Eine Webzeitschrift hat verglichen, welchen Komfort und Informationswert die Internetauftritte der zehn größten deutschen Flughäfen dem Reisenden bieten. Dabei belegt die Website des Flughafens Köln/Bonn die Spitzenposition.

Kölner Stadtportal erfolgreich

Die einfachste Web-Adresse www.koeln.de hat sich die Stadt gesichert und an den regionalen Telefon- und Internet-Carrier NetCologne lizensiert. Bei den Stadtportalen hat koeln.de nach einer Untersuchung von iBusiness die Nase vorn: In keiner anderen Stadt hat ein Online-Stadtportal so viele Besucher im Verhältnis zur Einwohnerzahl wie in der Domstadt.
Mit offenen Verwaltungsdaten - diverse Statistiken und Infos zum aktuellen Stadtgeschehen - auf einer eigenen Webplattform nähert sich die Stadt Köln ihrem Ziel "Internetstadt" einen weiteren Schritt.

Auch die einzelnen Stadtteile - manche davon wären nach deutscher Klassifikation für sich allein schon Großstädte - präsentieren sich mit eigenen Internetauftritten, die sich vor allem an Surfer mit einem engen Bezug zum eigenen Viertel richten.

Virtuelles Köln

Das Projekt »Virtuelles Köln« ermöglicht sogar den Besuch der Domstadt in Form einer 3D-Präsentation im Netz. Der besondere Clou: Seit 2009 können User, die sich in der Internet Community »Second Life« anmelden, ihr »zweites Leben« direkt im virtuellen Köln beginnen. Startpunkt ist der virtuelle Aachener Weiher, um den herum sich ein ausführlicher Einführungskurs in deutscher Sprache zur Handhabung der Avatarsteuerung und zu einer Vielzahl von weiteren Belangen innerhalb der virtuellen Welt befindet.

WLAN auf öffentlichen Plätzen

Der Roncalliplatz machte im Herbst 2013 den Anfang, Heumarkt und Alter Markt, Heinrich-Böll-Platz und der Ottoplatz in Deutz folgen - Netcologne und die Stadt rüsten zahlreiche Plätze mit kostenlosen WLAN-Hotspots aus. Auch in Bürgerämtern, Bibliotheken und Museen können Besucher bald kostenlos surfen.
Im Rahmen des Konzepts „Internetstadt Köln“ geht es zunächst darum, in Bereichen mit hoher Besucherfrequenz, besonderer Aufenthaltsqualität oder besonderem Bildungsauftrag eine Grundversorgung mit Internetzugang über WLAN anzubieten.

Eigene Top-Level-Domain koeln.de

Ab November 2013 ist Köln eine Internet-Domainstadt mit einer eigenen regionalen Kennung. Kölner Bürger, Organisationen oder Unternehmen können statt den üblichen Endungen wie .de, .com, .net, .org die Adresskennung .koeln verwenden. Köln ist damit die erste europäische Stadt (und eine der wenigen Städte weltweit), die bei der ersten Vergaberunde durch die gemeinnützige Organisation ICANN den Zuschlag für eine eigene Endung mit dem Stadtnamen erhielt. Betreut hat die Bewerbung in den USA der Kölner Telekommunikationsanbieter NetCologne, der einen Standortvorteil für die Stadt erwartet.

Firmen und Lieferanten finden

Auf der Suche nach Firmenadressen, Produkten oder »Schnäppchen« helfen die diversen regionalen Marktplätze. Neben den klassischen Gelben Seiten der Deutschen Telekom profilieren sich Yellow Map und Google Maps als geografisch orientierte Suchmaschinen, die ihre Treffer direkt in Karten darstellen und so die Orientierung erleichtern.
Tausende kostenlose private Kleinanzeigen aus Köln und dem näheren Umfeld halten markt.de und kalaydo.de vor, letzterer als gemeinsames Anzeigen-Onlineportal der regionalen Tageszeitungen im Rheinland. Wer bei Webauktionen mitbietet, die Ware aber möglichst selbst abholen und in Augenschein nehmen will, kann gezielt die Ebay-Auktionen in Köln und Bonn auswählen.




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Marktplätze

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Kunden- und Gäste-Bewertungen

Kölner lieben ihre Stadt - keine Frage. Aber was halten sie und ihre Gäste von einzelnen Hotels, Restaurants, Pizzadiensten oder Kaufhäusern? Mit Lob und Kritik wird nicht gespart: Allein das Meinungsportal dooyoo listet über 800 Treffer beim Suchbegriff »Köln«, darunter Meinungen zu Dom, Altstadt und Karneval, zu den Kölner Verkehrsbetrieben, zu Museeen, Kinos oder Schwimmbädern. Mit der doppelten Trefferzahl setzt sich Konkurrent ciao.de deutlich ab, darunter beispielsweise Erfahrungsberichte zu zwei Dutzend Pizzadiensten.
Ihren Schwerpunkt setzen die beiden Marktführer jedoch eindeutig auf Produkt-Bewertungen. Wer eher an Meinungen zu Kölner Hotels oder Restaurants interessiert ist, sollte sich bei den Spezialisten wie z.B. holidaycheck.de umtun.

Kontaktbörsen für (Neu-)Kölner

Kölner gelten geheimhin als sehr kontaktfreudig, und zwar nicht nur im Karneval oder an der Theke. Eine Reihe von Online-Communities und Kontaktbörsen kommen mit ihren Chat-Foren diesem Kommunikationsbedürfnis entgegen und bieten die Chancen zu einem interessanten Gespräch oder einem spannenden Date.

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