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Koeln im Netz


WDR Arkaden

Dienstleistungen im Internet

Von einer virtuellen Metropole ist Köln noch ein gutes Stück entfernt; bei einem Vergleich der kommunalen Internet-Angebote von 25 deutschen Großstädten platzierte das Wirtschaftsmagazin Impulse Köln auf Rang 22. Immerhin sind inzwischen die meisten Ämter und Behörden im Web vertreten und geben Auskunft über ihre Arbeit, die Öffnungszeiten und wichtige Termine.

An- und Abmeldeformulare des Einwohnermeldeamts, den Antrag auf eine Unbedenklichkeitsbescheinigung oder Urkunden des Standesamts - diese und viele weitere Formulare lassen sich online herunterladen.
Autofahrer können übers Internet ihr Wunschkennzeichen auswählen und sieben Tage lang reservieren lassen. Schon vor der eigentlichen Zulassung des Wagens kaufen sie die Nummernschilder, denn die nötigen Berechtigungsscheine haben sie zuvor am heimischen Computer ausgedruckt. Die Fahrt zur Zulassungsstelle ist mit den neuen Schildern erlaubt.

Öffentliche Ausschreibungen

Interessant für Unternehmen in ganz Europa: Seit Ende 2002 stellt die Stadt alle öffentliche Ausschreibungen ins Internet ein, die nach Gewerken, Örtlichkeit, Zeitraum und anderen Schlagwörtern aufgelistet sind. Dies gilt ab einer geschätzten Auftragssumme von 50.000 Euro für Bauleistungen und ab 200.000 Euro für einige Projekte.

Bildung und Bücher im Internet

Bildungsbeflissene erfahren alles über Inhalt und Anforderung der Kölner Volkshochschul-Kurse per Internet. Die gewünschte Veranstaltung kann direkt im Netz gebucht werden, aber nur dann, wenn wirklich noch Plätze frei sind.
Seit geraumer Zeit lassen sich die Kataloge der vier größten Bibliotheken der Stadt (Stadt-, Universitäts-, Fachhochschul- und Zentralbibliothek für Medizin) gemeinsam durchsuchen und erschließen ihren Nutzern mehr als sechs Millionen Bücher, CDs und Videos.

Online-Anzeigen bei der Kölner Polizei

Wer in Köln Opfer eines Taschendiebs wird oder sich von einem anderen Autoführer genötigt sieht, kann sich den Weg aufs Präsidium sparen: Anzeigen nimmt die Kölner Polizei von jedem Webbrowser entgegen. Im Zweifelsfall führt der Weg also nicht zur nächsten Polizeirufsäule, sondern ins Internet-Café.
In ihrem Online-Formular klärt die Polizei darüber auf, dass die elektronischen Anzeigen zwar mehrfach am Tag abgerufen werden, dass man aber im Notfall weiterhin die 110 wählen sollte.

Digitale Marktplätze

Auf der Suche nach Firmenadressen, Produkten oder »Schnäppchen« helfen die diversen regionalen Marktplätze. Neben den klassischen Gelben Seiten der Deutschen Telekom profilieren sich Yellow Map und Google Maps als geografisch orientierte Suchmaschinen, die ihre Treffer direkt in Karten darstellen und so die Orientierung erleichtern.
Tausende kostenlose private Kleinanzeigen aus Köln und dem näheren Umfeld halten markt.de und kalaydo.de vor, letzterer als gemeinsames Anzeigen-Onlineportal der regionalen Tageszeitungen im Rheinland. Wer bei Webauktionen mitbietet, die Ware aber möglichst selbst abholen und in Augenschein nehmen will, kann gezielt die Ebay-Auktionen in Köln und Bonn auswählen.




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