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Köln entwickelt sich zunehmed zur einer Literatur-Stadt. Dazu tragen nicht nur die ganzen Hochschulen bei, sondern auch das relativ junge Literaturhaus im MediaPark. Es versteht sich als Forum gleichermaßen für Autoren und Schriftsteller wie für Leser und Literaturliebhaber. Zahlreicher Veranstaltungen mit Lesungen und Gesprächen – Literatur von der Antike bis zur Neuzeit betreffend – bestimmen das abwechslungsreiche Programm. Lesungen bieten aber auch viele Kölner Buchhandlungen, so u.a. das Buchhaus Thalia und die Mayersche, beide am Neumarkt oder die Buchhandlung Bittner in der Albertusstrasse.

Fremdsprachliche Bibliotheken befinden sich vor allem in den Kulturinstituten. Freunde russischer Literatur werden Lesungen und andere Veranstaltungen im Lew Kopelew Forum zu schätzen wissen.
Die größte Sammlung bietet sicherlich die Kölner Universitäts- und Stadtbibliothek. In dem Gebäude an der Kerpener Strasse befinden sich 5 Lesesäle mit ca. 650 Plätzen. Die meisten Bücher werden allerdings im Magazin aufbewahrt. Hier werden auch besondere Dienstleistungen angeboten, so z.B. »KöLi«, der Kölner Literaturdienst, der binnen 48 Stunden jedes gewünschte wissenschaftliche Werk gegen eine Gebühr besorgt oder »Köbes«, der Kölner Bibliotheksservice für Literaturrecherchen, wo Fachleute Recherchen in allen wesentlichen Datenbanken durchführen.

Unter den Fachbibliotheken ist vor allen Dingen die Diözesan-Bibliothek im Maternushaus mit ihrer umfassenden Sammlung zu theologischen und mittelalterlichen Themen hervorzuheben. Aber auch zu anderen Spezialthemen findet der interessierte Leser jede Menge Fachliteratur in den Bibliotheken der Domstadt. Einige der Kataloge sind digital erfaßt und können per Internet abgefragt werden.


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